Aktuelle Einblicke zu Singapur, China und Indien

— Pressemitteilung —

Singapur - ideales Handelsumfeld
Trotz geringer Gesamtfläche zählt Singapur zu den am meisten  wirtschaftlich entwickelten Ländern der Welt. Laut „Easy of Doing Business“ – Ranking 2019 sowie 2020 liegt Singapur auf Platz 2 hinter Neuseeland und vor Hong Kong und Südkorea. Unterschiedliche Steueranreize locken immer wieder große Konzerne aus der ganzen Welt, die auf der Suche nach einer idealen Lage für ihre Niederlassungen sind, sowie auch Investoren nach Singapur. Um von den zahlreichen Steuervergünstigungen profitieren zu können, sollen bestimmte Anforderungen erfüllt werden, z.B. muss eine Ansässigkeitsbescheinigung vorliegen. Unter steuerlichen Anreizen unterscheidet man viele Möglichkeiten: Lohnkreditprogramm, Steuerbefreiungen für Start-ups, Partielle Steuerbefreiungen, Investitionszulage, etc.  Von Singapur aus gibt es im Rahmen der Freihandelsabkommen auch den Zugang zu den größeren asiatischen Märkten. Daher ist das Land bei den deutschen Unternehmen als internationaler Standort so beliebt.  Laut den Angaben der Zeitschrift „Asia Bridge“ sind dort momentan 1.500 deutsche Unternehmen vor Ort aktiv. (Quelle: Asia Bridge)


Indien - eine mögliche Alternative zu China
Seit 1991 versucht die indische Regierung verschiedene staatliche Programme einzuführen mit dem Ziel ausländische Investoren zu locken. 2014 wurde das Projekt „Make in India“ angekündigt, damit Indien als weltweites Zentrum für Fertigung und globales Design betrachtet wird. In den Corona-Zeiten ist die Zielsetzung noch komplizierter geworden, das noch von Importen abhängige Land zu einem Exportzentrum zu machen. Daher wurde ein weiteres Programm „Invest India“ bekannt gegeben. Das Ziel des Projektes ist es, ausländische Unternehmen zu animieren, sich nicht nur eine Niederlassung im Land zu überlegen, sondern auch Indien zu einem globalen Lieferanten zu machen. (Quelle: Asia Bridge)


Chinas weitere Öffnung trotz Krise
Trotz der Probleme in deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen in den Corona-Zeiten, bleibt China weiterhin ein Zukunftsland für deutsche Unternehmen. Die heutige Situation trägt zu den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen sogar einen wesentlichen Beitrag bei. Laut dem Ergebnis der Umfrage „German Business in China“ sprechen momentan 2/3 der befragten Unternehmen von direkten oder indirekten Einschränkungen. In diesem Zusammenhang hat die chinesische Regierung eine Reform, die ausländische Investitionen und Unternehmen mit ausländischer Beteiligung unterstützt, angekündigt. Wie in der Zeitschrift „Asia Bridge“ berichtet wurde, sollte außerdem die sogenannte Negativliste der vor ausländischen Investitionen geschützten Industrien gekürzt werden. Gleichzeitig sollen mehr Sektoren benannt werden, in denen ausländische Beteiligungen explizit erwünscht seien. Andreas Feege (der Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG) betont, China sei nicht nur ein enormer Binnenmarkt, der deutschen Unternehmen weiter großes Potential verspreche, sondern auch ein Motor für weitere Innovationen.  (Quelle: Asia Bridge)


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